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Nächstes Konzert:

Samstag, 08.09. Kunstfabrik Schlot, Berlin Beginn: 21:30h

NOW                                                                                     von Thomas Lindemann, Kulturjournalist


Faszinierende Soundkulissen, großangelegte Arrangements, mitreißende Soli und ein packender Groove – was ist denn da los?

epic jazz


Mit seiner Band THE MIGHTIEST EVER hat der Berliner Pianist, Keyboarder und Komponist Tim Sund eine ganz eigene Klangwelt geschaffen, die den aktuellen Jazz um ein paar großartige Facetten bereichern wird. The Mightiest Ever kommen genau richtig, um einen aufregenden musikalischen Moment zu bereichern: Sie passen zu der derzeitigen Renaissance des Fusion, sprechen aber genauso auch die zahlreichen Fans des Prog-Rock an.

TIM SUND
piano, keyboards, vocals
& compositions
CHRISTIAN KAPPE trumpet & flugelhorn
VALENTIN GREGOR violin, viola & vocals
LARS GÜHLCKE

acoustic bass
KAI SCHÖNBURG

drums & percussion



Und nichts anderes als kluger Minimal sind ihre oft pattern-betonten, verspielten und mitreißenden Ideen. Diese Musik ist kein verbissener Jazz. Sie spricht auch das große Publikum an, das einen intelligenten Sound sucht, der das Ohr nicht beleidigt, aber auch den Bauch anspricht. Diese seltene Kombination gab es in der Popgeschichte immer wieder – mit Bands wie Emerson, Lake and Palmer, den frühen Genesis, mit Tangerine Dream oder Bugge Wesseltofts Nu Jazz. Nun bekommt dieser Zweig eine neue, ganz aktuelle Stimme. >>>

Interview

Bild
"Notes and Tones": aktuelles Interview mit Tim Sund über The Mightiest Ever und die CD-Produktion beim  RBB.


Pressestimmen zur Musik von Tim Sund:


„Das ist Jazz wie Jazz sein kann, starke Schemen, aber gleichzeitig unbegrenzte Freiheit."    Jazzflits, NL

„Seine Themen atmen eine großzügige Weite."    Jazzthing

 „Tim Sund: lyrical, adventurous contemporary swing, atmospheric, compelling grooves, inspired, evocative rhapsodic and real  passion. Recommended.”    Cadence-Magazine, Canada 

 „In seinen Kompositionen kombiniert Sund klassische Spielfiguren, folkloristische Einflüsse und moderne Jazzharmonik zu einer eigenen, an sinnlichen Klangerlebnissen und virtuoser Spielfreude orientierten Klangsprache, die nichts mit trockenem Akademismus und extravaganten Free-Jazz-Lärm im Sinn hat.“    Westfälische Rundschau   
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